Gut zu wissen: Häufige Fragen zur Modellstadt Mannheim
Nein, alle Kosten zum Zähleraustausch werden übernommen. Die Zählermiete des neuen Zählers ist dieselbe wie bei dem alten Bezugszähler.
Der neue Bezugszähler bleibt Eigentum der MVV Energie und wird wie bisher mit der Zählermiete nach dem aktuellem Preisblatt verrechnet. Der alte Zähler wird nicht mehr eingebaut. Den neuen Einspeisezähler bekommen die Praxistestkunden geschenkt. Wenn diese sich nach dem Praxistest weiter für den Webservice entscheiden, dann entstehen nur die üblichen Internetkosten.
Praxistestkunden bekommen zwei neue Zähler: Einen Bezugszähler und einen Einspeisezähler. Der Bezugszähler bleibt Eigentum der MVV Energie und wird wie bisher mit der Zählermiete nach dem aktuellem Preisblatt verrechnet. Den Einspeisezähler bekommen die Praxistestkunden geschenkt. Es entstehen keine Folgekosten.
Der neue Zähler passt auf jedes genormte Zählerfeld. Im Einzelfall muss vor dem Einbau geschaut werden, ob der Zählerschrank diesen Normen entspricht.
Ja, der Zähler ist für eine Fernabfrage per Internet eingerichtet.
Durch die Möglichkeit der Fernabfrage der Verbrauchsmengen beim Verbrauchszähler und der eingespeisten Energie beim Einspeisezähler ist eine Ablesung vor Ort nicht mehr nötig.
Unsere Techniker kommen zur Installation und bei technischen Unstimmigkeiten, z.B. fehlender Datenübertragung. Die Umfragen, die den Praxistest begleiten, werden schriftlich als auch telefonisch durchgeführt.
Der Zähler kann die Daten zum Stromverbrauch viertelstündlich angeben. Zusätzlich zeigt der Zähler Momentanwerte, wie Spannung und Strom, an und zeichnet diese in ein dafür vorgesehenes Register in der Serviceleiste auf.
Ja.
Nein. Die Übertragung der Daten einzelner Haushaltsgeräte geschieht nur im Praxistest, damit wir die Daten zu Forschungszwecken auswerten können. Hierbei besitzt die Datensicherheit höchste Priorität. Bei späteren Anwendungen kann der Kunde mit Hilfe eines variablen Tarifs seine Lasten nach dem Strompreis steuern. Die Daten der einzelnen Geräte sieht dann nur der Kunde. MVV Energie bekommt wie bisher auch nur die Summe der Kilowattstunden.
Nein. Über einen DSL-Internetzugang kommt einmal pro Tag von MVV Energie die Information über den Preisverlauf des nächsten Tages. Aus diesem Preisverlauf errechnet die zentrale Steuereinheit einen optimalen Einsatzplan für die angeschlossenen Geräte. Zum vorgegebenen Zeitpunkt gibt die zentrale Steuereinheit einen Funkimpuls per Modem an die entsprechende Schaltbox. Der Kunde hat jederzeit die Möglichkeit, die Automatik abzuschalten und kann wie gewohnt die Geräte manuell einschalten.
Nach individueller Terminabsprache findet der Austausch für Feldtest 3 Teilnehmer von April bis in den Herbst 2011 statt.
Strahlung: : Powerline-Geräte berücksichtigen alle aktuellen Vorschriften. Die Geräte werden von einer neutralen Stelle geprüft und erst dann eingebaut. Im Kabel wird ein Pegel festgelegt, so dass keine Strahlung entsteht. EMV-Vorschriften (EMV = elektromagnetische Verträglichkeit) werden ebenfalls eingehalten. So haben zum Beispiel Handys eine etwa zehn Mal höhere Strahlung als Powerline-Geräte.
Abhörsicherheit: Das Thema Datensicherheit ist eines der zentralen Aspekte von moma. Ausdruck dessen ist das moma-Datensicherheitskonzept, welches ein Abgreifen der Daten von außerhalb verhindert. Grundsätzlich erfolgt die Sendung der Daten verschlüsselt und Daten werden erst am Bestimmungsort wieder zusammen gesetzt.
Sie behalten Ihren alten Stromtarif. Dieser wird monatlich mit moma verglichen, die günstigere Variante wird Ihnen in Rechnung gestellt (Best Price Monatsabrechnung). Nach dem Projektende gilt wieder Ihr alter Tarif.
Ab Sommer 2011 können Sie Ihre Rechnung über das MVV Metering Portal abrufen.
Während des Praxistests sind die Webservices kostenlos. Wenn sich Praxistestkunden nach dem Praxistest weiter für den Webservice entscheiden, dann entstehen die üblichen Internetkosten.